Aktuell


29. August 2017, Medienmitteilung der Umweltverbände

JA zu sicherer Ernährung – JA zu ökologischer Landwirtschaft

Ein JA am 24. September muss als Auftrag für eine klar ökologisch ausgerichtete Landwirtschaftspolitik verstanden werden. Die >Umweltverbände fordern Gesetzesanpassungen im Rahmen der Agrarpolitik 2022+, in die im Verfassungsartikel vorgezeichnete Richtung.

>Mehr


22. August 2017, Medienkonferenz des Komitees

Der Weg zu mehr Markt und Nachhaltigkeit geht mit einem JA am 24. September weiter. Die Verfassungsergänzung ist Vertrauensbeweis und Ansporn für die ganze Land- und Ernährungswirtschaft. Alle Kräfte, die Produktion, Natur, Handel und Konsum näher zusammen bringen wollen, können sich gestärkt fühlen. Den agrarpolitischen Kurs halten, das Rad der Zeit nicht zurückdrehen: die Zeit der schädlichen staatlichen Produktionsanreize ist damit definitiv abgehakt. Das Marktgleichgewicht, die Umwelt und die Bundeskasse profitieren.

>Medienmitteilung

>Referate


21. August 2017

Die OGG Bern ist für Ernährungssicherheit

Die OGG Bern unterstützt den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit». Sie steht sowohl hinter dem Unterstützungskomitee des Schweizer Bauernverbands als auch hinter dem Ja-Komitee aus dem Umfeld der Agrarallianz. Die Positionierungen der beiden Komitees in Bezug auf internationalen Handel und auf die Ökologie bilden die unterschiedlichen Standpunkte der ländlichen und städtischen Bevölkerung ab. Die OGG sieht sich hier auch in ihrer traditionellen Rolle als Brückenbauerin zwischen Stadt und Land.

>Mehr


18. August 2017, Oekologo

Pragmatisches Ja der Kleinbauern

Standpunkt von Barbara Küttel, Geschäftsleiterin

>Mehr


22. Juli 2017, Schweizer Bauer:

Zweites Komitee für ein JA

"Unterschiedliche Argumente für ein Ja", meint der Schweizer Bauer

>Medienclipping


7. Juli 2017, NZZ:

Urnengang ohne Gegner

„Bei der kommenden Volksabstimmung zur Ernährungssicherheit ist nicht das Ergebnis entscheidend, sondern dessen Interpretation. Der Kampf um die Lufthoheit dazu hat schon begonnen.“

>Mehr